Die Spezialisten und erfahrenen Intensivärzte,
Dr. Viktor Stöllnberger und Dr. Reginald Vergeiner entwickeln
seit Jahren Transportkonzepte für Intensivpatienten und setzen
diese auch in die Praxis um.
Bei
guter Straßeninfrastruktur ist das MIM Intensivmobil (Intensivan)
bis Entfernungen von 1000 km, allen Flugambulanzen weit überlegen.
Schlechte
Strassen und überlange Arbeitszeiten setzen auch diesem System
Grenzen.
Um
die Transportqualität für kritisch Kranke auch über weitere
Entfernungen sicherzustellen, erarbeiteten wir uns
das MIM AIR AMBULANCE Konzept, bei
dem im Wesentlichen die Stretcherbetteinheit
zur Transporteinheit wird.
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Lagerung
des Patienten auf bettähnlichem Stretcher
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Integration sämtlicher Intensivgeräte in diese Stretchereinheit
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Übersichtlichkeit
in jeder Transportsituation
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Kein Umbau der Geräte oder Umlagerung des Patienten während
des gesamten Transportablaufes
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Bett zu Bett Intensivrespirator ( Servo 300, Servo i, Evita 4)
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Sämtliche Intensivtherapien sind kontinuierlich und übersichtlich
einsetzbar (incl.
Herzlungenmaschine und Intraaortale Ballonpumpe)
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Konsequenter Bett zu Bett Transport durch ein Team (kein
fremder An- und Abtransport zum Flugzeug)
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Außschließlicher Einsatz eines erfahrenen intensivärztlichen
Teams
Die Bett-Stretchereinheit
begleitet den Patienten von Intensivstation zu Intensivstation. Das
Flugzeug und die Ambulanzfahrzeuge werden zur Transporthülle.
 
MIM Intensivstretchereinheit
Herzlungenmaschine
(HLM-Biopumpe) IABP (Intraaortale Ballonpumpe) und NO sind kontinuierlich
einsetzbar.
Spezialinkubator, Wärmegeräte, Externe und Interne Schrittmacher
stehen bereit.
Flugzeug

Piper
PA-42, Cheyenne III
Flugzeugprofil
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Allwetter- und Blindflug tauglich ( Flughöhe 8000-10000 Meter)
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Gute Druckkabine
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Lange Innenkabine
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Große Cargotür ("leichtes Anbordgleiten"
der Intensiveinheit)
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Ausschließliche
Verwendung als Ambulanzflugzeug (keine VIP Einbauten)
- Leistungsstarke
Turbinen
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Niedere Innen- und Außenlärmwerte
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Gute Non-Stop Reichweite ( 1600 NM oder 3000 km)
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Gute Reisegeschwindigkeit ( 278 kn, > 500 km/h)
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Kurze Start- u. Landestrecke (kleine Flugplätze)
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Bezahlbare Kostenstruktur "Ökonomische Verhältnismäßigkeit"
Die
große Cargotür erleichtert das unkomplizierte
Anbordbringen der Intensiveinheit, ohne dabei wichtige Intensivtherapie
-und Überwachungsgeräte abbauen zu müssen.
Die entlastende
Kopf- und Oberkörperhochposition kann immer beibehalten werden.
Flugbetrieb
Der Flugbetrieb wird durch unsere Tochterfirma Redair Luftfahrt GmbH organisiert und durchgeführt.
Unter Aufsicht von Austrocontrol wird ein reguläres Flugbedarfsunternehmen geführt.
AOC: A-106, Flugbetriebsleiter Gerhard Grohman
Das Flugzeug ist
in Innsbruck stationiert und kann daher alle Urlaubsort am Mittelmeer
in kurzer Zeit Non-Stop erreichen.
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